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Merkmale und Funktionsweise unterschiedlicher Kühlschranktypen.

Der Kühlschrank ist ein schrankförmiges Behältnis, das im Innern durch eine Temperaturregelung unterschiedlich hoch beziehungsweise niedrig temperiert wird. Als Haushaltsgerät gehört der Kühlschrank heutzutage zum notwendigen Lebensbedarf. Bewertungskriterien sind die verschiedenen Temperaturzonen, die Klimaklasse sowie die Energieeffizienzklasse.
Der Kühlschrank dient sowohl im privaten Haushalt als auch in der gewerblichen Gastronomie zum Kühlen beziehungsweise Frischhalten von Lebensmitteln. Damit werden deren Verwertbarkeit sowie Lebensdauer verlängert.
Inbetriebnahme.
In den meisten Fällen wird der Kühlschrank elektrisch betrieben — eine alternative Möglichkeit ist der Betrieb mit Flüssiggas, beispielsweise bei einem Minikühlschrank auf dem Camping- oder auf einem Zeltplatz.
Der heimische Kühlschrank wird durch den Anschluss an das elektrische Versorgungsnetz in Betrieb genommen. Der Kühlschrankstecker wird in die Steckdose eingeführt, und direkt danach wird das Gerät eingeschaltet.
Kühlaggregat.
Das Kühlaggregat als Temperaturregler springt an, der Kühlschrank beginnt zu kühlen. Im Kühlschrankinnern sinkt die Temperatur auf den vom Hersteller vorgegebenen oder vom Benutzer individuell eingestellten Wert, gemessen in Grad Celsius. Dabei handelt es sich um die sogenannte Betriebstemperatur, wahlweise zwischen zwei und acht Grad Celsius.
Das Gehäuse vom Kühlschrank und seinen einzelnen Kühlfächern, auch Außenhaut genannt, ist wärmegedämmt, um den Energieverbrauch für die Betriebstemperatur im Verhältnis zur äußeren Umgebungstemperatur zu reduzieren.
Richtiger Standort.
Kühlschrankbenutzer sollten die Herstellerempfehlung befolgen, den Kühlschrank nicht direkt neben einen Ofen zu platzieren. Das Abstrahlen der Wärme von Ofenplatten beziehungsweise der Hitze von kochenden Produkten erhöht den Energieverbrauch des Kühlschrankes.
Der benötigt mehr Strom oder Flüssiggas, um die eingestellte Betriebstemperatur zu erreichen. Das ist immer gewährleistet, wenn auch mit deutlich mehr Energie und demensprechend höheren Kosten.

Geschichte der Kühlung und der Kühlschränke.

Die Notwendigkeit zum Kühlen von Speisen und Getränken ist buchstäblich uralt. Vorgänger des heutigen Kühlschrankes waren bereits in Jahrhunderten vor Christi Geburt kühlende Kellerräume, die unterirdisch als Eiskeller angelegt wurden.
Die Kühlschränke sorgen für eine künstliche Kühlung — sie wurden erstmals in den 1830er Jahren kommerziell hergestellt. In Deutschland entwickelte der Ingenieur Carl von Line Mitte der 1870er Jahre mit seinem Linde-Verfahren die ersten Kühlschränke mit der Kompressionskältemaschine. Er gründete den heutigen Technologie Konzern Linde AG mit Sitz in München.
Drei Kühlschranktypen.
In der heutigen Zei werden die im Handel für den Privatgebrauch angebotenen Kühlschränke in die drei Typen
1. Absorberkühlschrank
2. Kompressorkühlschrank
3. Thermoelektrischer Kühlschrank
unterteilt. Bei allen drei Kühlschranktypen wird im Wärmeübertragungs- respektive Wärmeaustauschverfahren dem Kühlschrankinnenraum Wärme entzogen und nach außen, also in die Raumluft, abgegeben. Das geschieht bei den drei Kühlschranktypen auf unterschiedliche Art und Weise, jedoch mit demselben Ergebnis.
Unterschiedliche Formen.
Kühlschränke werden in Tischkühlschränke als Standardgeräte sowie in die Kühl-Gefrier-Kombination unterteilt. Abgesehen von seiner Größe in Länge, Breite und Höhe bemisst sich der Kühlschrank nach seinem Inhalt in Litern.
Das Standardmodell wiegt bei einem Inhalt von beispielsweise hundertfünfzig Litern etwa vierzig Kilogramm. Das Gewicht einer Kühl-Gefrier-Kombi beträgt bei einem Volumen von zweihundertfünfzig Litern knapp siebzig Kilogramm.
Güte und Qualität.
Güte, Qualität und damit auch der Preis von Kühlschränken werden von Faktoren wie der Energieeffizienz, der Klimaklasse sowie von der Ausstattung seines Innenlebens bestimmt. Die Varianten reichen von dem durch Türen getrennten Kühl- und Gefrierfach über einen Eiswürfelbereiter zu breiten Schubladen für das Gefriersegment oder eine obere Doppeltür, bis hin zur Getränkeklappe in der Tür des größeren Kühlsegments.
Eine Haushaltsführung ohne einen Kühlschrank ist heutzutage weder denkbar noch machbar.

Kriterien für den Kauf eines Kühlschranks.

Ein Kühlschrank ist ein Kühlschrank? Völlig falsch. Das Angebot an Kühlschränken ist mittlerweile riesengroß, ja nahezu unüberschaubar. Es gibt nicht nur immense Unterschiede im Preis, sondern auch im Format, in der Ausstattung und in der Funktionalität, nicht zuletzt im Energieverbrauch. Welcher Kühlschrank für Sie und Ihre Anforderungen genau der richtige ist, sollten Sie sich also möglichst schon überlegen, bevor Sie ein Fachgeschäft betreten.
Prüfen Sie zuerst die Platzverhältnisse. Soll der Kühlschrank in eine bereits bestehende Küche integriert werden, so ist sind die Größenverhältnisse meist schon vorgegeben und es bleibt kaum noch Spielraum. Wenn Sie dagegen gerade eine neue Küche planen, dann sind Sie noch frei in der Entscheidung, wie viel Anteil der Kühlschrank haben soll. Natürlich spielt auch die Anzahl der in Ihrem Haushalt lebenden Personen eine Rolle bei der Entscheidung. Ein Single benötigt normalerweise einen kleineren Kühlschrank als eine mehrköpfige Familie. Trotzdem spricht natürlich nichts dagegen, dass Sie sich als Single den Luxus eines riesigen Kühlschranks gönnen. Ein Mehrpersonenhaushalt sollte jedoch in jedem Fall einen ausreichend großen Kühlschrank haben.
Gefrierfach oder Gefriereinheit.
Kleinere Kühlschränke haben meist ein Gefrierfach, in dem sich entsprechend wenig unterbringen lässt. Eine Gefriertruhe im Keller kann diesen Nachteil ausgleichen. Ideal sind jedoch auch Kühlschränke, die mit einer zusätzlichen Gefrierschrank-Einheit ausgestattet sind. Meist sind diese Geräte deckenhoch. Sie bestehen aus einer Geräteeinheit mit einheitlicher Stromzufuhr, die Türen zum Gefrierschrank und zum Kühlschrank lassen sich jedoch separat öffnen.
Beachten Sie auch den ausgewiesenen Energieverbrauch des Kühlschranks. Hochpreisigere Geräte sind meist sehr sparsam und verbrauchen nur wenig Energie, während bei sehr günstigen Angeboten nicht nur der Energieverbrauch häufig höher ausfällt, sondern auch die Dämmung weniger ausgereift ist. Ob sich der Preisunterschied gegenüber dem Energieverbrauch rechnet, das hängt im wesentlichen von der Lebensdauer des Geräts ab, und auch die ist bei teureren Geräten meist höher.
Luxuskühlschränke.
Sehr beliebt in den letzten Jahren sind auch frei stehende Kühlschränke mit schicken Zusatzfunktionen wie Eiswürfelbereiter oder Getränkespender. Diese Modeerscheinungen haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, sind aber meist mit einem sehr hohen Preis verbunden, bei dem Sie mehr für das Image des Geräts als für dessen Funktionalität bezahlen. Frei stehende Kühlschränke sind häufig mit schicken Oberflächen ausgerüstet wie zum Beispiel Edelstahl oder gebürstetem Stahl. In eine kleine Küche integriert sich ein herkömmlicher Kühlschrank, dessen Tür mit den sonst in der Küche verwendeten Fronten bedeckt wird, meist optisch besser.

Welche Nahrungsmittel wo im Kühlschrank aufbewahren?

Kennen Sie das auch? Der Kühlschrank ist eigentlich groß genug, dennoch hat man ständig das Gefühl, man könnte eigentlich den doppelten Platz genauso gut füllen? Haben Sie keine Ordnung im Kühlschrank und müssen Sie Ihre Lebensmittel immer umständlich suchen? Das Problem lässt sich ganz einfach lösen, nämlich dadurch, dass man sich ein eigenes Ordnungssystem im Kühlschrank schafft. Natürlich unterliegt dies den persönlichen Vorlieben und Nahrungsgewohnheiten, ein paar Vorschläge und Anregungen dazu können wir Ihnen aber trotzdem geben.
Nutzen Sie die Tür des Kühlschranks als Stauraum für Kleinigkeiten. In den verstellbaren Ablagefächern lassen sich ganz hervorragend die vielen Kleinteile unterbringen, die Sie häufig benötigen. Von den Eiern bis zur Kräuterbutter oder Senftube findet alles in den praktischen Ablagekästen Platz. Ebenfalls in der Tür unterzubringen lohnen sich Flaschen, Saft- oder Milchtüten.
Gemüsefach.
Ebenfalls bereits vorgegeben ist die Bestimmung der Gemüsefächer. In den praktischen, meist durchsichtigen großen Schubladen am Kühlschrankboden lassen sich große Saltköpfe, Brokkoli, Gurken, Blumenkohl und vieles mehr unterbringen. Vor allem runde Objekte sind hier gut aufgehoben, da sie durch die Begrenzung nicht zur Seite oder nach vorne wegkullern können.
Die Qual der Wahl.
Bei den anderen Fächern haben Sie die freie Wahl. Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, die Einlegeböden in unterschiedlicher Höhe anzurichten, so dass hohe und schmale Fächer entstehen. Dann können Sie Ihre Objekte nach Größe sortieren. Oder Sie schaffen gleich große Fächer und sortieren die Inhalte nach Genre. In einem Fach lagern zum Beispiel Milchprodukte, in einem anderen Fleisch. Dinge, auf die Sie nicht so häufig zugreifen, stellen Sie am besten in das oberste Fach. Solche, die Sie täglich entnehmen und austauschen, sind am besten in einem bequem zugänglichen Fach untergebracht.
Ein guter Trick zur bequemeren Vorratshaltung ist es auch, ein Fach des Kühlschranks für diejenigen Lebensmittel zu reservieren, deren Haltbarkeitsdauer beschränkt ist. Ein geöffneter Sahnebecher zum Beispiel sollte schnell verbraucht werden, ebenso wie alle anderen angebrochenen Packungen. Liegen diese immer am selben Platz, so ist ein guter Überblick gewährleistet und es werden keine wertvollen Lebensmittel verschwendet.
Achten Sie auch darauf, dass die kühlste Zone in Ihrem Kühlschrank stets an der Rückwand ist. Je nach Einstellung können dort befindliche Gegenstände auch leicht anfrieren oder gefrieren. Deshalb sollte dort möglichst kein Gemüse lagern, während Milchprodukte weitgehend unempfindlich sind.
Den Kühlschrank richtig transportieren.
Stehen Sie vor dem Problem, dass Sie Ihren Kühlschrank transportieren müssen, aber nicht so richtig wissen, wie Sie das am besten tun sollen? Es ist gar nicht so schwierig, wenn Sie dabei ein paar grundlegende Dinge beachten. Wir verraten Ihnen gern, worauf es ankommt.
Wenn Sie zum Beispiel einen neuen Kühlschrank kaufen und den alten Kühlschrank entsorgen möchten, dann ist es ganz einfach: Lassen Sie sich den neuen Kühlschrank am besten anliefern. Die meisten Einzelhändler oder auch große Handelsketten bieten einen kostenlosen Mitnahmeservice, und entsorgen Ihren alten Kühlschrank gleich für Sie. Damit sparen Sie auch zusätzliche Abgabegebühren auf dem Wertstoffhof.
Wenn Sie Ihren alten Kühlschrank selbst entsorgen, dann müssen Sie dabei nur darauf achten, dass nichts auslaufen kann.
Nötige Vorbereitung des Transports.
Etwas vorsichtiger dagegen sollte man bei einem neuen Kühlschrank sein oder eben, wenn der Kühlschrank auf dem Transport nicht beschädigt werden soll. Wie bei so vielen Dingen ist aber auch hier eine gute Vorbereitung entscheidend. Entleeren Sie Ihren Kühlschrank und tauen Sie ihn ab. Dazu gehört auch, dass er innen gut austrocknen kann. Ist der Kühlschrank einmal trocken, so kann sich auch bei längeren Transport- oder Standzeiten kein hässlicher und ungesunder Schimmel in seinem Inneren bilden.
Entfernen Sie alle mobilen Teile wie Glasböden, Gitter und die Ablagefächer in der Tür. Sie könnten beim Transport herausfallen und beschädigt werden. Transportieren Sie daher alle beweglichen Teile besser separat. Befestigen Sie nun das Stromkabel gut am Kühlschrank, am besten mit mehreren Streifen Klebeband. Ein herabhängendes Stromkabel kann nicht nur zur gefährlichen Stolperfalle werden, sondern sich auch auf dem Transportweg verfangen und unnötige Schwierigkeiten verursachen.
Beim Transport zu beachten.
Auf der Rückseite des Kühlschranks befinden sich die Kühlstäbe. Achten Sie gut darauf, dass diese während des Transports nicht beschädigt werden können. Es lohnt sich, die Rückwand mit einer dicken Pappe zu schützen, die gut an den Seiten befestigt wird. So kann sich der Kühlschrank nirgends einhaken.
Wenn Ihr Weg über Treppen oder durch Treppenhäuser führt, so erleichtert eine Sackkarre den Transport erheblich. Holen Sie sich einen zuverlässigen Helfer und Sie werden sehen, dass es zu zweit gar nicht so schwierig ist, den Kühlschrank auf die Sackkarre und damit sicher die Treppen hinauf und hinunter zu manövrieren.
Wird der Kühlschrank im Auto oder LKW transportiert, so sollte die möglichst aufrecht stehend geschehen, um ein Auslaufen der Kühlflüssigkeit zu verhindern.
Kühlschrank mit oder ohne Gefrierfach?
Noch vor einigen Jahren gehörte das Gefrierfach einfach zur Standardausstattung eines jeden Kühlschranks. In letzter Zeit jedoch erfreuen sich Modelle ohne entsprechendes Fach wachsender Beliebtheit. Welche Variante richtig ist, lässt sich wie so oft nur individuell beantworten.
Selbstverständlich gibt es keinen perfekten Kühlschrank, der jedem Anspruch gerecht wird. Vielmehr sollten sich Käufer bereits vor der Anschaffung überlegen, was wirklich wichtig ist — und welche Aspekte unter den Tisch fallen können.
Eine gute Hilfestellung: Schreiben Sie zum Beispiel einen Monat lang auf, was in den Einkaufskorb wandert. Sind Tiefkühlprodukte dabei? Und wenn ja, wären Sie bereit auf diese zu verzichten — oder sind frisch gefrostetes Gemüse, aber auch Fertiggerichte wie Pizzen oder Asiapfannen fester Bestandteil des eigenen Speiseplans?
Wer nicht auf die Tiefkühlkost verzichten möchte, der hat seine Entscheidung eigentlich schon gefällt. Ganz anders liegt der Fall selbstverständlich in Haushalten mit separater Gefriertruhe: Hier kann das oftmals ohnehin relativ kleine Gefrierfach problemlos wegfallen.

Vorteile eines Kühlschranks ohne Gefrierfach.

Womit wir bei den Vorteilen sind, die ein Kühlschrank ohne entsprechende Gefrierfunktion bietet. Viele Modelle mit Gefrierfach sind echte Energiefresser — und das, obwohl jenes Fach häufig nur einen kleinen Teil der Gesamtfläche ausmacht.
Wer hierfür nicht unnötig Geld zahlen und Energie verbrauchen möchte, der kann bei anstehendem Neukauf also über eine passende Alternative ohne Gefrierfach nachdenken.
Ein weiterer Vorzug ergibt sich insbesondere in kleineren Wohnungen: Wird das Gefrierfach nicht so häufig genutzt, nimmt es unnötigen Platz ein. Platz, der bei einem Kühlschrank ohne Gefrierfach für andere Lebensmittel zur Verfügung steht.
Fazit.
Es kommt also immer darauf an, was man persönlich möchte — und ob man bereit ist, zum Beispiel zur Einsparung von Energiekosten auf Tiefkühlkost zu verzichten oder nicht. Eine ganz persönliche Frage, die jeder nur für sich beantworten kann.
Die gängigen Kühlschrankgrößen und –Modelle.
Klimaklasse, Energieklasse, Minikühlschrank und Gefrierkombination: Kühlschränke sind heute in allen nur erdenklichen Größen und Variationen zu haben. Wir zeigen die gängigsten Modelle im Überblick.
Beginnen wir mit den verschiedenen Größen. Allein hier ist heute (fast) alles möglich. Ganz allgemein betrachtet liegen die europäischen Kühlschrankgrößen dabei im mittleren Bereich. Kleinere Modelle beginnen bei etwa 80 bis 100 Litern Fassungsvermögen.
Entsprechende Kühlschränke findet man zum Beispiel in Einbauküchen, sie eignen sich hervorragend für kleinere Haushalte. Typisch für diese Modelle ist ein kleines Gefrierfach, das in den Kühlschrank integriert ist.
Der Standardkühlschrank fällt dabei ein wenig größer aus, mit zirka 100 bis 150 Litern Fassungsvermögen. Hier hat sich besonders die Kühl-/Gefrierkombination bewährt.
Viele Modelle bieten jeweils eigene Verschlussklappen für Kühlschrank bzw. Gefrierfach.
In den USA tendiert man generell eher zu größeren Modellen — die häufig noch mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet sind. Hier sind Größen mit bis zu 500 Liter Fassungsvermögen und mehr keine Seltenheit.
Doch auch in Europa geht der Trend zum großen Kühlschrank — wer genügend Platz hat, der kann zum Beispiel ein Standmodell im amerikanischen Stil wählen.
Ganz anders hingegen der Minikühlschrank, wie er unter anderem in Single-Wohnungen, aber auch Studenten-WGs oder in Hotelzimmern zum Einsatz kommt.
Kühlschränke: ohne Gefrierfach, mit Schiebefächern.
Neben den vorgestellten, typischen Modellen kommen immer häufiger auch reine Kühlschränke ohne Gefrierfach auf den Markt. Diese machen zum Beispiel dann Sinn, wenn ohnehin eine separate Gefriertruhe vorhanden ist.
Wer selten Tiefkühlkost lagert, der liegt mit diesen Kühlschranktypen ebenfalls goldrichtig — und spart obendrein noch eine beachtliche Menge Strom.
Weitere Modelle mit Potential zum Dauerbrenner: Kühlschränke mit Schiebefächern. Diese bieten auf kleinem Raum eine ganze Menge Staufläche. Auch eine Kombination aus Schubfächern und Regalen ist möglich.
Die verschiedenen Energieeffizienzklassen.
Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der verschiedenen Kühlschrankmodelle liegt in der jeweiligen Energieeffizienzklasse. Diese kennzeichnet den Verbrauch des Elektrogeräts.
Moderne Modelle sind heute sparsamer denn je, neben der ursprünglichen Bestauszeichnung «A» sind sie sogar mit Stufen bis hin zu «A+++» auszeichnet.
Nicht zu verwechseln übrigens mit der Klimaklasse — diese beschreibt, bei welcher Außentemperatur das Gefrierfach optimale Leistung bringt. Dieses Kriterium ist jedoch meist nur in tropischen und subtropischen Gefilden von Bedeutung, wo Kühlschränke auch bei enormer Hitze reibungslos funktionieren müssen.